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Intelligente Parkraumbewirtschaftung mit Sensoren?

12.02.2019 07:18

Parksensoren regeln Parkplatzsuche in Echtzeit

Titelbild: AdobeStock @aleksorel

Die Parkplatzsuche – ein Geduldsspiel, speziell in Innenstädten. Und dies gilt nicht nur für große Metropolen. Auch in kleineren Kommunen wird die Parkplatzsuche immer häufiger zum zeitraubenden Faktor. Verkehrsexperten haben errechnet, dass im urbanen Raum rund 30 Prozent des Verkehrsaufkommens durch die permanente Suche nach Parkplätzen verursacht wird. Dabei sind wir durchschnittlich 20 Minuten pro Tag auf der Suche nach einem Parkplatz.

Viele Städte verweisen mit digitalen Anzeigen zwar auf die Zahl verfügbarer Parkplätze in Parkhäusern oder auf öffentlichen Parkplätzen. Allerdings sind auch diese Ressourcen schnell erschöpft. Bleibt also das Parken im öffentlichen Raum, sprich auf der Straße. Die Verfügbarkeit dieser Parkplätze wird von den herkömmlichen Parkleitsystemen allerdings nicht angezeigt.

 

Die Hoffnung von Stadt- und Verkehrsplanern sowie den Stadtpolitikern ruhen auf dabei auf modernen Möglichkeiten, die das Internet of Things (IoT) heute und in Zukunft parat hat, damit „Smart City“-Konzepte umgesetzt werden können.

Ein großer Hoffnungsträger stellt dabei der Parksensor des US-Unternehmens PNI Sensor Corporation dar, der sich ohne großen Aufwand installieren lässt und eine intelligente Parkraumbewirtschaftung in Echtzeit ermöglicht.

Unterschiedliche Montagemöglichkeiten für mehr Flexibilität

Der sogenannte PlacePod ist einserseits als ein im Boden eingelassener Sensor verfügbar, der sich in dieser Form für robuste Einsätze, beispielsweise in schneereichen Gebieten eignet. Ferner ist er auch mit Silikon an Oberflächen einfach montierbar und somit perfekt für die ersten Testprojekte geeignet.  Der Sensor kann problemlos auf ausgewiesenen Parkflächen sowie auf als Parkraum ausgewiesenen Straßen- oder Straßenabschnitten installiert werden. Mithilfe von intelligenten Erkennungsalgorithmen, stellt der geomagnetische Sensor fest, ob ein Parkplatz durch ein Fahrzeug belegt ist oder nicht. Über ein LoRaWAN ™ (Low Power Wide Area Network) oder LoRa-Gateway werden die ermittelten Messwerte in Echtzeit an eine Cloud oder einen Server übertragen.

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Niedriger Energieverbrauch und hohe Genauigkeit

Die Sensoren und Algorithmen des PlacePod haben, im Vergleich zu anderen Parksensoren, einen extrem niedrigen Stromverbrauch. Die Batterielebensdauer liegt bei bis 5 bis 10 Jahren und garantiert während dieser Zeit eine zuverlässige und kontinuierliche Fahrzeugerkennung. Die Batterielebensdauer hängt unter anderem von der Anzahl der Parkevents am Tag, der Netzwertechnologie und Nutzungskonfiguration ab. Im Gegensatz zu anderen magnetischen Parksensoren verfügt das PNI-Produkt über spezielle Algorithmen, die magnetische Interferenzfelder zuverlässig filtern. Damit werden Störungen, die von U-Bahnen, Freileitungen oder dem vorbeifahrenden Verkehr ausgelöst werden können detektiert, erkannt und ignoriert.

Sind Sie auch auf der Suche nach innovativen Konzepten für die Parkraumbewirtschaftung in Kommunen und Städten? Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern.

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