IoT-Technologien eignen sich besonders für Firmen, die ihre internen Prozesse optimieren, gleichzeitig aber auch ihre Produkte verbessern wollen. Vorhandene Entwicklungs- und Produktionsumgebungen werden durch die Integration von Sensorik sowie von eingebetteten Systemen und Konnektivität IoT-ready.

Die Digitalisierung ist im Alltag angekommen – auch in vielen Wirtschafts- und Lebensbereichen ist das bereits der Fall. So finden Autos selbständig den nächsten freien Parkplatz, Disponenten erkennen Containerstandorte per Mausklick. Dass sich Maschinen heute von selbst melden und auf eine eventuelle Schwachstelle hinweisen, ist auch keine Seltenheit mehr. Um diese Form der Kommunikation zu gewährleisten, werden Fahrzeuge, Produkte und Maschinen mit Sensoren, Aktoren und kleinen Computern ausgestattet. Es werden Daten gesammelt, die dann in der Cloud analysiert, verknüpft, verarbeitet und verwaltet werden.

Innovative IoT- und M2M-Lösungen

Betrachtet man IoT- und M2M-Anwendungen, so müssen sich diese nahtlos in die vorhandene Infrastruktur des Kunden integrieren und neben automatisierten Reaktionen auch manuelle Eingriffsmöglichkeiten zulassen. In einer dynamischen Umgebung mit unterschiedlichen Anforderungen, sollten deshalb unterschiedliche Übertragungswege genutzt werden können. Wichtig ist hier ein breites Spektrum – angefangen von Kabellösungen wie Ethernet, Powerline oder der Vielzahl von industriellen Bussystemen bis zu drahtlosen Technologien wie WLAN, Mobilfunk oder LoRa. Nicht zu vergessen sind hier proprietäre Übertragungsprotokolle in den verfügbaren ISM-Bändern, die für spezielle Anforderungen, wie zum Beispiel einen einfachen Kabelersatz oder Mesh-Funktionalitäten benötigt werden.

Flexibilität ist entscheidend

Speziell in einer Umgebung, in der viele unterschiedliche Geräte vernetzt sind, spielt die Flexibilität aller beteiligten Komponenten eine maßgebliche Rolle. In Umgebungen, in denen beispielsweise Messungen durchgeführt werden, generieren Sensoren die entsprechenden Daten. Bei entsprechend großer Datenmenge sind intelligente Endknoten durchaus sinnvoll, die bereits im Vorfeld in der Lage sind, die entsprechenden Informationen ganz oder teilweise zu verarbeiten. Müssen innerhalb eines Verbundes Daten aus mehreren Quellen zusammengeführt werden, bietet sich als Transportweg zwischen den einzelnen Endknoten und einem zentralen Datensammler die Einrichtung eines Kurzstreckenfunknetzes an.

Verschiedene Faktoren entscheiden über die Übertragungswege

Oftmals stellt sich die Frage, welche Übertragungswege für den Transport der Daten vom Sensor bis in die Cloud verwendet werden. Das hängt von der jeweiligen Applikation und von der nachgelagerten Technologie ab. Selbstverständlich spielen Faktoren wie Reichweite, Energieverbrauch, Netzverfügbarkeiten, Datenübertragungsraten und Datenverfügbarkeiten eine zentrale Rolle. LoRa oder spezielle Module mit proprietären Funkprotokollen und einer sehr hohen Sendeleistung in den niedrigen verfügbaren ISM-Frequenzbändern kommen immer dann zum Einsatz, wo große Reichweiten gefragt sind. Viel Aufmerksamkeit bekommen aktuell auch die verschiedenen LPWA-Technologien (Low Power Wide Area Network).

Mit Sensor2Cloud bietet Unitronic ein kompaktes Lösungskonzept: Individual-Projekte gehören ebenso zum Portfolio der Düsseldorfer, wie Lösungen „von der Stange“. Konnektivität ist ein wesentliches Merkmal einer professionellen IoT-Umgebung, wobei vorhandene Netzwerkstrukturen ebenso zum Einsatz kommen können, wie neue Kommunikationswege. Durch das Konzept des ‚One-Stop-Shops’ haben Kunden zahlreiche Optionen, um auf den IoT-Zug aufzuspringen.

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